Motivation und Schwerpunkte

 

Meine Aufgabe sehe ich in dem Erkennen und beseitigen von Ängsten und Traumata in jeglicher Form!

Denn eine Angstfreie Welt ist auch eine bessere Welt!

 

Ängste äußern sich allerdings nicht immer so eindeutig wie in einer Arachnophobie z.B.

 

Hinter fast allen Krankheiten oder Verhaltensweisen die uns ein "normales" Leben schwer machen, steckt die Angst.

Die Angst vor fehlender Liebe!

 

Dies fängt schon mit dem Zeitpunkt der Empfängnis an und für die nächsten 36 Monate sind wir dafür sehr empfänglich.

Zu elementar ist dieses Ausbleiben genügender Zuwendung für unseren ersten Lebensabschnitt.

 

Durch unsere Moderne Lebensweise, ernähren wir uns falsch, bewegen wir uns zu wenig und setzen uns unnatürlichen Lebensbedingungen aus (z.B. Strahlung, künstliches Licht) sogar unsere Kinder bringen wir aus Bequemlichkeit oder Angst unnatürlich zu Welt.

Mit oft Traumatischen Folgen für die kindliche Entwicklung!

 

All dies kann der Körper und die Psyche bis zu einem gewissen Punkt ausgleichen, aber meiner Erfahrung nach Schadet uns die fehlende Liebe am meisten.

 

Im nachhinein ist es oft fast nicht möglich, durch einen liebevollen Partner oder Eltern die das erkannt haben,

dieses ungeschehen zu machen.

Und das Erkennen bleibt oft aus, denn dann müsste man ja für möglich halten Fehler begangen zu haben.

 

Sämtliche Krankheiten sowie Ablehnung, Angst vor Nähe und Angst die Kontrolle in einer Partnerschaft zu verlieren usw.,

können daraus entstehen.

 

Nur das aufarbeiten an der Quelle, der Ursache vermag dieses Problem aus der Welt zu schaffen.

Dann aber meist schnell und ohne Kompromisse.

 

Wir alle haben ein Recht darauf geliebt zu werden und liebe zu geben.

Dies ist Ziel und Aufgabe unserer Seele und unseres höheren Selbst!

 

Ein Weg der uns immer mehr in die höheren Seinsebenen bringen kann wenn wir das erkennen und zulassen! 

Denn Angst blockiert auch automatisch unsere Spirituelle Entwicklung!

 

Ohne Angst sind wir in der Liebe und je mehr wir unsere Ängste verlieren umso näher kommen wir dem was wir alle uns so sehnlichst wünschen:

 

Liebe!

 

Denn diese ist auch hier möglich und nicht erst im Nirvana, wie man uns so glauben machen will, um uns ruhig zu stellen.

Meiner Meinung nach aber in erster Linie in einer Partnerschaft, also dem inneren Kreis der Familie.

Daraus schöpfend aber auch in den äußeren Kreis übertragbar.

 

HermannWilhelm